HOLGER DIE WALDFEE UND VIELE MEHR

HOLGER DIE WALDFEE UND VIELE MEHR

Ob Jokus, Kino, Theater – ganz egal!

Gude,

drei Regeln: der Text ist selbstgeschrieben, Hilfsmittel finden keine Verwendung, man hat zwischen 5-10 Minuten Zeit. Für alle, die noch nicht darauf gekommen sind: Diese drei goldenen Regeln sind es, die den Kern eines Poetry-Slams ausmachen. Jung und manchmal auch Alt nehmen dafür zuvor Stift und Papier, etwas Hirnschmalz sowie kreativen Geist zusammen und zaubern wunderbare Texte! – Von brüllend-komisch bis melancholisch-traurig ist bei einem Slam zumeist alles dabei. Was alle gemein haben: sie sind auf ihre Art unterhaltsam!

Schließlich bewertet eine spontan gewählte Jury die jeweilige Performance und die zwei Auserwählten treten in einem finalen Battle gegeneinander an. Der Gewinner des Abends darf die Location nicht nur mit einem gesteigerten Ego verlassen, sondern auch mit einem kleinen Preis nach Hause marschieren. Wie letzterer so aussieht? -Je nachdem was die Taschen der Zuschauer so hergeben! Taschentücher, Schokolade, im Winter mit etwas Glück auch mal selbstgebackene Kekse… in jedem Fall etwas Persönliches.

Auch wenn Poetry-Slams inzwischen in einer Vielzahl deutscher Städte abgehalten werden, so stellt die Studentenstadt Gießen doch tatsächlich eine kleine Hochburg dessen dar. Ihr könnt dem keinen Glauben schenken und fordert ein paar Beweise? Here you go!

  1. Unter anderem haben wir hier Lars Ruppel und Stefan Dörsing als Organisatoren und Moderatoren am Start! Wem das nichts sagt, der sollte unbedingt mal Google anschmeißen.
  2. Die Locations sind nicht immer 0-8-15, manchmal werden auch kuzerhand Theater- oder Kinosäle für einen Slam geräumt! 🙂 So zum Beispiel der Fall beim Slam “Alt gegen Jung” im Dezember (2016) oder kürzlich beim “Best of Poetry-Slam”.
  3. Für ausreichend Verpflegung und Unterhaltung (der mal anderen Art) ist sets gesorgt, egal wo.
  4. Den ganzen Spaß bekommt man für einen Studenten-freundlichen Preis!

Aber was reden wir hier so lange, erlebt lieber selber wie wunderbar das Ganze doch ist. Also, nix wie los und Karten besorgen!



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